Webcropcircles Bildgenerator

„Malen Sie ganz einfach Bilder mit Ihren eigenen Worten!“

 

Online Bildgenerator


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Der Bildgenerator online. Zu jedem Text kann ein repräsentatives Bild gefunden werden – diese Aufgabe hat sich das WebCropCircles-Projekt gestellt. Ein semantischer Bildgenerator, der die Aussage eines Beitrags auf den Punkt bringt.

Jeder Text besitzt einen Fingerabdruck. Experimentieren Sie mit einem Projekt, das aus Texten Kornkreise macht – ein kleines aussagekräftiges Piktogramm, das Semantik und Inhalt eines beliebigen Textes in ein Bild überführt. Bringen Sie mehr Licht in Artikel und generieren Sie sich eine grafische Inhaltsangabe.

Erstellen Sie mit dem WCC Bildgenerator Bilder aus Ihren Gedanken, Texten oder einer Interneseite.
 
 

WebCropCircles - Beispiele
Links Löwenzahn. Bunter Himmel. Rechts Flamingo. Boden rosa
Generiert aus der Webseite:
www.bild.de
19.12.2015
1. Kapitel der Bibel (Genesis 1)
Generiert aus der Webseite:
www.reuters.com
27.06.2015
Waschbär und Geschenke auf Eisscholle. sagt "Frohe Weihnachten... und alles Gute für 2016!"...
Es schneit. auf Bambus sitzt wellensittich. auf Vogelhaus sitzt meise. zaun. wiese Vögel...
Dinosaurier auf einer bunten Wiese . Dort steht ein Haus . Ein Kind sitzt auf der Schaukel
Indianer. Tipi rechts. Pferd links . Berge Vögel
Blaue Kerze steht links. In der Mitte ein Waschbär. Rotes Auto rechts. Es ist Nacht und schneit.
Sternbild Löwe. Morgenrot nebel strahlen.
Kristallkugel innerhalb Pelikan. Frosch sitzt auf Zebra.
Klee in Seifenblase. Morgenrot. Wald Himmelsspirale rot. Boden rot

 

Die letzten generierten Bilder und ihre Quellen
Montag, 27.02.2017 19:48
Text: Es war mal eine Kakerlake, 'ne Kakerlake seit klein auf, Und dann an einem schönen Tage Fiel ihr ein Glas voll Fliegen auf. Die Kakerlake kroch ins Fliegenglas, Die Fliegen hoben an zu murren: «Schon viel zu voll ist unser Glas», So riefen sie zu Zeus und knurrten. Noch während sich ihr Zorn ergoss, Erschien Nikífor auf der Szene, Ein edler Greis, von Würde gross ...
Sonntag, 26.02.2017 6:39
Text: Abendlied Der Mond ist aufgegangen, Die goldnen Sternlein prangen Am Himmel hell und klar; Der Wald steht schwarz und schweiget, Und aus den Wiesen steiget Der weiße Nebel wunderbar. Wie ist die Welt so stille, Und in der Dämmrung Hülle So traulich und so hold! Als eine stille Kammer, Wo ihr des Tages Jammer Verschlafen und vergessen sollt. Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen, Und ist doch rund und schön! So sind wohl manche Sachen, Die wir getrost belachen, Weil unsre Augen sie nicht sehn. Wir stolze Menschenk
Samstag, 25.02.2017 1:39
Text: Die Krähen schrei'n Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt: Bald wird es schnei'n ? Wohl dem, der jetzt noch ? Heimat hat! Nun stehst du starr, Schaust rückwärts ach! wie lange schon! Was bist du, Narr, Vor Winters in die Welt ? entflohn? Die Welt ? ein Tor Zu tausend Wüsten stumm und kalt! Wer Das verlor, Was du verlorst, macht nirgends Halt. Nun stehst du bleich, Zur Winter-Wanderschaft verflucht, Dem Rauche gleich, Der stets nach kältern Himmeln sucht. Flieg', Vogel, schnarr' Dein Lied im Wüsten-Vogel-Ton! ? Versteck' du Narr,
Mittwoch, 22.02.2017 1:13
Text: Selige Sehnsucht Sagt es niemand, nur den Weisen, Weil die Menge gleich verhöhnet, Das Lebend'ge will ich preisen, Das nach Flammentod sich sehnet. In der Liebesnächte Kühlung, Die dich zeugte, wo du zeugtest, Überfällt dich fremde Fühlung, Wenn die stille Kerze leuchtet. Nicht mehr bleibest du umfangen In der Finsternis Beschattung, Und dich reißet neu Verlangen Auf zu höherer Begattung. Keine Ferne macht dich schwierig, Kommst geflogen und gebannt, Und zuletzt, des Lichts begierig, Bist du Schmetterling verbrannt. Und so la
Mittwoch, 22.02.2017 1:12
Text: An Anna Blume Oh Du, Geliebte meiner 27 Sinne, ich liebe Dir! Du, Deiner; Dich Dir, ich Dir, Du mir, - - - - wir? Das gehört beiläufig nicht hierher! Wer bist Du , ungezähltes Frauenzimmer, Du bist, bist Du? Die Leute sagen, Du wärest. Laß sie sagen, sie wissen nicht, wie der Kirchturm steht. Du trägst den Hut auf Deinen Füßen und wanderst auf die Hände, auf den Händen wanderst Du. Halloh, Deine roten Kleider, in weiße Falten zersägst, Rot liebe ich, Anna Blume, rot liebe ich Dir. Du, Deiner, Dich...
Mittwoch, 22.02.2017 1:11
Text: Hälfte des Lebens Mit gelben Birnen hänget Und voll mit wilden Rosen Das Land in den See, Ihr holden Schwäne, Und trunken von Küssen Tunkt ihr das Haupt Ins heilignüchterne Wasser. Weh mir, wo nehm ich, wenn Es Winter ist, die Blumen, und wo Den Sonnenschein, Und Schatten der Erde? Die Mauern stehn Sprachlos und kalt, im Winde Klirren die Fahnen.
Mittwoch, 22.02.2017 1:10
Text: Die Bürgschaft Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich Damon, den Dolch im Gewande; ihn schlugen die Häscher in Bande. "Was wolltest du mit dem Dolche, sprich!" Entgegnet ihm finster der Wüterich. "Die Stadt vom Tyrannen befreien!" "Das sollst du am Kreuze bereuen." "Ich bin", spricht jener, "zu sterben bereit und bitte nicht um mein Leben; doch willst du Gnade mir geben, ich flehe dich um drei Tage Zeit, bis ich die Schwester dem Gatten gefreit; ich lasse den Freund dir als Bürgen - ihn magst du, entrinn ich, erwürgen." Da lächelt der
Mittwoch, 22.02.2017 1:08
Text: Mondnacht Es war, als hätt' der Himmel Die Erde still geküßt, Daß sie im Blütenschimmer Von ihm nun träumen müßt'. Die Luft ging durch die Felder, Die Ähren wogten sacht, Es rauschten leis die Wälder, So sternklar war die Nacht. Und meine Seele spannte Weit ihre Flügel aus, Flog durch die stillen Lande, Als flöge sie nach Haus.